Sachsens Regierung feiert einzigartigen Erfolg: Grippe im Freistaat endlich ausgerottet!

Diesen März durfte die „Sächsische Zeitung“ gleich zwei medizinische Wunder binnen nur einer Woche verkünden: Nicht nur habe das Landratsamt Meißen für 2020 „keinen Grippetoten“ gezählt, wie die Meißner Lokalausgabe berichtet. Zwischen Januar und Februar 2021 habe es in ganz Sachsen bei über vier Millionen Einwohnern ebenso lediglich zwanzig(!) gemeldete Grippefälle gegeben, erklärt die zum SPD-Medienimperium gehörende Zeitung diesen Mittwoch. Im Vergleichszeitraum vom Januar und Februar 2020 waren hingegen noch über 11.770 Sachsen nachweislich an der Grippe erkrankt.

„Der Rückgang der Grippeerkrankungen um fast 99 Prozent ist natürlich ein Grund zu feiern“, freut sich auch der AfD-Abgeordnete Thomas Kirste, der die Bürger des Wahlkreises Meißen 3 im Sächsischen Landtag vertritt. „Was in der ganzen Menschheitsgeschichte noch niemals gelungen ist, vermochte unser Ministerpräsident Michael Kretschmer binnen eines einzigen Jahres per Dekret. Der Grippevirus dürfte im Freistaat damit nahezu ausgerottet sein. Traurig stimmt lediglich, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO noch immer anderer Meinung zu sein scheint und Anfang März erneut behauptete, man müsse die jüngsten Grippestatistiken 'mit Vorsicht deuten', denn immerhin wäre in den vergangenen Monaten viel weniger auch auf Grippe, stattdessen viel öfter nur auf Corona getestet worden.“

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