Fast 2.300 Unterschriften binnen acht Wochen: Unsere Petition gegen einrichtungsbezogene Impfpflicht erreichte heute Landrat Hänsel!

Eine dicke Mappe an Unterschriften durfte der Meißner AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Kirste am heutigen Mittwoch dem Landrat des Landkreises Meißen, Ralf Hänsel, überreichen: Fast 2.300 Bürger hatten in den vergangenen acht Wochen Kirstes Petition gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht unterzeichnet – unter ihnen auch hunderte Einwohner unseres Landkreises, die selbst von drohender Arbeitslosigkeit durch das seit dem 16. März geltende Impfgesetz betroffen sind. „Diese zahlreichen Unterschriften“, mahnt Kirste, „sind ein flammender Appell gerade der Mitarbeiter im medizinischen und Pflegebereich, die mit Einsatz und Pflichtbewusstsein in der Coronakrise an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gegangen sind, die nun aber dem Selbsterhaltungswohl einer vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Coronapolitik geopfert werden sollen. Betroffen von dieser Impfpflicht sind schließlich auch die Pflegebedürftigen unseres Landkreises, denen aufgrund drohender Personalentlassungen zahllose wichtige Pflegemaßnahmen wegbrechen. Die AfD solidarisiert sich mit sämtlichen Betroffenen und verspricht, sich weiterhin dafür einzusetzen, dass eine Impfung gegen den Covid-19-Virus stets freiwillig erfolgt.“

Im Gespräch beider Politiker während der Petitionsübergabe bestätigte Landrat Hänsel die eindringliche Mahnung des Meißner Abgeordneten Kirste, eine Impfpflicht für Pfleger sei aufgrund der vorherrschenden Omikron-Variante des Virus drastisch überzogen sowie medizinisch überdies von fragwürdigem Nutzen. Entlassungen im Gesundheitswesen gehörten zwingend vermieden, um die Grundversorgung der Bevölkerung nicht zu gefährden. Die Registrierung ungeimpften Personals sei derzeit aufgrund einer Softwareumstellung in den zuständigen Behörden des Landkreises sowieso noch nicht möglich. Von der Verhängung von Geldstrafen und faktischen Berufsverboten, versprach Landrat Hänsel im heutigen Gespräch mit Kirste, wolle das Landratsamt soweit wie nur möglich absehen.

Einen besonderen Dank gilt allen Unterzeichnern und Unterstützern unserer Petition sowie all denen, die sich auch auf anderen zivildemokratischen Wegen gegen die Impfpflicht engagieren. Zusammen erreichen wir mehr!

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